Datenschutz-Tipp: Adobe Acrobat PDF Reader oder Adobe Flashplayer direkt herunterladen
Wer sich Daten und Filme mit dem Acrobat Reader bzw. Flash ansieht und, wie empfohlen, regelmäßig seinen Acrobat Reader und / oder seinen Macromedia Flash Player aktualisieren will, hat dazu drei Möglichkeiten. Entweder er geht über die "offizielle", sprich: kommunizierte Adobe Homepage und benutzt dort den 'Get ...'-Link (hier bewusst nicht verlinkt).
Das ist, gerade bei dem Acrobat Reader eine Klick-Tortour und führt gerne dazu, dass man sich dabei auch potentiell unerwünschte Software mit herunterlädt. So muss man z. B. aufpassen was man zusammen mit dem Acrobat Reader alles herunterlädt. Hier ein Screenshot der derzeit aktuellen Downloadseite:
Der Haken bei "Im Download einschließen" für den McAfee Security Scan Plus ist immer gesetzt und muss erst vom Downloader entfernt werden. Überdies ist meiner Meinung nach für diesen Download überhaupt kein Nutzen gegeben. Entweder ich habe ein Anti-Virus-Tool und eine Firewall auf meinem (Windows/Mac/Linux)Rechner, dann brauche ich keinen zusätzlichen Security-Scan, oder ich habe das alles nicht. Dann nützt mir der Scan aber auch nichts, denn im Falle eines erkannten Virus- oder Trojanerbefalls werde ich den Schädling durch einen Scan nicht los. Hierzu müsste ich dann erst ein Anti-Virus oder Anti-Trojaner Tool kaufen. Ob mir dabei aber eine eventuell im Hintergrund lauernde Warnung "..sie sind befallen mit ..." zu einer rationalen, sinnvollen und ggf. preiswerten Kaufentscheidung verhilft, wage ich zu begreifen. Und einen Nutzen des "Adobe Download Managers" (später im Installationsverlauf verschämt nur noch Adobe DLM genannt) vermag ich auch nicht zu erkennen. Ein Downloadmanager mag vielleicht im Rahmen größerer Downloads (wie einer kompletten CD, o. ä.) oder einer langsamen und damit vielleicht fehleranfälligeren Internetverbindung Vorteile bringen. Der Acrobat Reader ist aber nicht groß und in der Regel gibt es in Deutschland auch keine langsamen Internetverbindungen mehr. Mehr Software bedeutet nur mehr Fehlerquellen, mehr Instabilität und mehr Möglichkeiten ausgespäht zu werden. Denn wer sagt mir denn, das die Software nicht nach Hause telefoniert und Daten meines Systems oder meiner Umgebung an Adobe zurückmeldet? Oder er verwendet den nicht so bekannten FTP-Server von Adobe. Hier stellt der Hersteller (zumindest derzeit noch) direkte Downloadmöglichkeiten dieser Produkte zur Verfügung.
Den Acrobat Reader gib es hier: ftp://ftp.adobe.com/pub/adobe/reader/ Eine immer aktuelle Version des Flash-Players kann man hier herunterladen: http://fpdownload.adobe.com/get/flashplayer/current/install_flash_player.exe Man kann natürlich auch die "Auto-Update" Funktion dieser Programme nutzen. Hier ist aber die Gefahr am größten, das - im Rahmen der Suche nach Updates - Daten meines Systems an Adobe zurückgemeldet werden. Wie sonst soll der Hersteller erkennen, ob ein Update verfügbar und nötig ist? Auch Datensparsamkeitsgründen ist diese Option also auch nicht sehr sinnvoll.
Das ist, gerade bei dem Acrobat Reader eine Klick-Tortour und führt gerne dazu, dass man sich dabei auch potentiell unerwünschte Software mit herunterlädt. So muss man z. B. aufpassen was man zusammen mit dem Acrobat Reader alles herunterlädt. Hier ein Screenshot der derzeit aktuellen Downloadseite:
Der Haken bei "Im Download einschließen" für den McAfee Security Scan Plus ist immer gesetzt und muss erst vom Downloader entfernt werden. Überdies ist meiner Meinung nach für diesen Download überhaupt kein Nutzen gegeben. Entweder ich habe ein Anti-Virus-Tool und eine Firewall auf meinem (Windows/Mac/Linux)Rechner, dann brauche ich keinen zusätzlichen Security-Scan, oder ich habe das alles nicht. Dann nützt mir der Scan aber auch nichts, denn im Falle eines erkannten Virus- oder Trojanerbefalls werde ich den Schädling durch einen Scan nicht los. Hierzu müsste ich dann erst ein Anti-Virus oder Anti-Trojaner Tool kaufen. Ob mir dabei aber eine eventuell im Hintergrund lauernde Warnung "..sie sind befallen mit ..." zu einer rationalen, sinnvollen und ggf. preiswerten Kaufentscheidung verhilft, wage ich zu begreifen. Und einen Nutzen des "Adobe Download Managers" (später im Installationsverlauf verschämt nur noch Adobe DLM genannt) vermag ich auch nicht zu erkennen. Ein Downloadmanager mag vielleicht im Rahmen größerer Downloads (wie einer kompletten CD, o. ä.) oder einer langsamen und damit vielleicht fehleranfälligeren Internetverbindung Vorteile bringen. Der Acrobat Reader ist aber nicht groß und in der Regel gibt es in Deutschland auch keine langsamen Internetverbindungen mehr. Mehr Software bedeutet nur mehr Fehlerquellen, mehr Instabilität und mehr Möglichkeiten ausgespäht zu werden. Denn wer sagt mir denn, das die Software nicht nach Hause telefoniert und Daten meines Systems oder meiner Umgebung an Adobe zurückmeldet? Oder er verwendet den nicht so bekannten FTP-Server von Adobe. Hier stellt der Hersteller (zumindest derzeit noch) direkte Downloadmöglichkeiten dieser Produkte zur Verfügung.
Den Acrobat Reader gib es hier: ftp://ftp.adobe.com/pub/adobe/reader/ Eine immer aktuelle Version des Flash-Players kann man hier herunterladen: http://fpdownload.adobe.com/get/flashplayer/current/install_flash_player.exe Man kann natürlich auch die "Auto-Update" Funktion dieser Programme nutzen. Hier ist aber die Gefahr am größten, das - im Rahmen der Suche nach Updates - Daten meines Systems an Adobe zurückgemeldet werden. Wie sonst soll der Hersteller erkennen, ob ein Update verfügbar und nötig ist? Auch Datensparsamkeitsgründen ist diese Option also auch nicht sehr sinnvoll.
