Useful Windows Commands for the 'Run' Box

If you need commands quickly, you can use the 'Run' Box to type them in. Instead of searching them all over Windows.
Shortcut for the box is: Windows Key + 'R'
Here is a list of useful commands:
Add/Remove Programs = appwiz.cpl

Computer Management = compmgmt.msc

Defragment User Interface = dfrgui

Device Manager = devmgmt.msc

Direct X Diagnostic tool = dxdiag

Disk Cleanup Utility = cleanmgr

Disk Management = diskmgmt.msc

Event viewer = eventvwr.msc

Group Policy editor = gpedit.msc

Licensing diagnostics = slmgr

Network Connections = control netconnections

Network Connections = ncpa.cpl

Regional Settings = intl.cpl

Registry Editor = regedit.exe

Remote Desktop = mstsc

Services = services.msc

Shared folders and open sessions = fsmgmt.msc

System Configuration = msconfig.exe

System Information = msinfo32

System Properties = sysdm.cpl or Windows key + Pause/Break

System Restore = rstrui.exe

Amazon Prime Instant Video Fehler 6003 beseitigen

Als Prime-Kunde von Amazon habe ich versucht, den neuen Videodienst 'Amazon Prime Instant Video' auszuprobieren. Mein Rechner läuft mit Windows 7 Pro., 64-Bit. Nachdem Amazon mich dazu genötigt darauf hingewiesen hat, Microsoft Silverlight zu installieren, kam bei jedem Versuch ein beliebiges Video abzuspielen immer wieder die Fehlermeldung 'Problem durch Zugangsbeschränkung (6003)'. Neustart des Rechners und Wechsel des Browsers haben keine Besserung gebracht.


Im Rahmen diverser Tests kam mir der Gedanke, dass es sich dabei um ein Berechtigungsproblem handelt. Daher habe ich meinen Internet-Explorer als Administrator ausgeführt (Rechtsklick auf den Eintrag im Startmenü, dann auf 'Als Administrator ausführen' anklicken).


Jetzt einfach bei Amazon anmelden und ein beliebiges Video abspielen. Danach die Wiedergabe stoppen, abmelden, den Admin-Browser schließen und sich im normalen Browser ohne Adminrechte wider anmelden. Spielt. Fertig.

Benachrichtigungen über Systemupdates bei Android auf Nexus Geräten abschalten (Root-Rechte erforderlich)

Im Moment wird gerade Google Android 4.4 (aka KitKat) auf die Nexus Geräte ausgerollt. Während die einen solche Updates gar nicht erwarten können, möchten die anderen mit Updates lieber noch etwas warten. Doch leider prüft das Gerät in regelmäßigen Abständen, ob ein Systemupdate vorliegt und schlägt es dann zur Installation vor. Diese Prüfung ist normalerweise nicht abschaltbar. Den Hinweis kann man zwar wegklicken, er kommt jedoch alle paar Minuten wieder. Nervig.

Es kursieren im Internet die wildesten Tipps, wie man die Suche nach Updates bzw. die Benachrichtigung abschaltet. Die meisten funktionieren einfach nicht, einige sind sogar gefährlich. Bei diesen Tipps werden Daten gelöscht die Android eigentlich braucht und deren fehlen dann (unter anderem) zu App-Abstürzen oder nicht mehr funktionierenden Datensyncs führen.

Mir ist nur ein Weg bekannt, der funktioniert. Ich verwende ihn erfolgreich selbst und möchte ihn daher hier beschreiben. Allerdings funktioniert er nur, wenn man sein Gerät gerootet hat.

Um die Benachrichtigungen abzuschalten, wird die App Autostarts aus dem Google Play Store benötigt. Sie kostet derzeit 1,50 Euro. Eine kostenlose Version kenne ich nicht.

Nach der Installation von Autostarts und der Bestätigung der Rootrechte geht man wie folgt vor:

1. Ansicht: nach Ereignis

2. Ereignis 'Nach dem Start' auswählen

3. Herunterscrollen bis 'Google-Dienste-Framework'

4. Der Eintrag kommt mehrmals vor. Jetzt alle Einträge nach dem Receiver '..SystemUpdateService$Receiver' durchsuchen und ihn dann auswählen.

5. In dem jetzt erscheinenden Menü 'Deaktivieren' auswählen. Wenn der Dienst deaktiviert ist, wird er durchgestrichen angezeigt. Das kann ein paar Sekunden dauern.

Fertig! Nach einem Neustart des Gerätes startet der Dienst nicht mehr automatisch. Über das Menü 'Einstellungen -> Über das Telefon -> Systemupdates' würde man den Dienst allerdings von Hand starten. Also am besten Finger weg.

Profilbild in Office 365 anlegen oder ändern

In Office 365 kann ein Profilbild hinterlegt werden. Dieses Bild wird dann bei allen Aktivitäten innerhalb von Outlook, Office, Sharepoint und Office 365 neben dem Namen angezeigt.
Gerade neuen Kolleginnen und Kollegen wird dadurch eine willkommene Hilfestellung präsentiert. Nur so nebenbei: in dem Zusammenhang nicht sehr zielführend sind allerdings Profilbilder von Haustieren, dem letzten Geburtstagsgeschenk oder ein (bestimmt gaaaanz süüüüßes) Kinderbild wie man sie beispielsweise auf Facebook immer wieder mal gerne sieht. Die Bilder können von jeder Person gesehen werden, die Zugang zu der Office 365 Instanz hat. Das sind zum einen die Kolleginnen und Kollegen, zum anderen aber auch die ins Sharepoint eingeladenen externen Bearbeiter im Rahmen von Projektarbeiten!

Zum Anlegen oder ändern eines Bildes gibt es mehrere Möglichkeiten. Ich beschreibe hier die, meiner Meinung nach, einfachste davon.

Im ersten Schritt muss man sich Office 365 Portal anmelden. URL: https://login.microsoftonline.com
Nach der Anmeldung findet man sich in deinem OWA (Outlook Web Access) wieder. Die Optionen zum Bild finden sich beim Benutzernamen. Einfach anklicken.


Im zweiten Schritt klickt man auf den Link ‚Ändern‘ unterhalb des grauen Icons.


Im dritten Schritt klickt man auf das Ordner-Icon. Daraufhin öffnet sich eine Dateiauswahlbox. Mit deren Hilfe kann ein Foto gewählt und hochgeladen werden. Die Profilbilder wirken am besten, wenn sie quadratisch beschnitten sind und nicht wenig als 500 Pixel Kantenlänge aufweisen. Größere Bilder rechnet das System, in Grenzen, klein. Zu große Bilder führen zu einer Fehlermeldung und werden nicht akzeptiert. Das Ergebnis kann in dem Fenster sofort bewundert werden. Am Schluss, das Fester einfach mit einem Klick auf ‚Speichern‘ verlassen.


Im Falle einer Änderung folgt dann noch ein Sicherheitsabfrage.


Fertig. Ideen, Verbesserungsvorschläge oder Kritik? Dafür sind die Kommentare da.

Fachbuch 'Linux - Das umfassende Handbuch' online und kostenlos lesen

Menschen, die sich noch ein wenig mehr über Linux informieren möchten, kann jetzt einmal mehr fachkundig und kostenlos geholfen werden.

Der Fachverlag Galileo Press hat seiner ebenso umfangreichen wie kostenlosen Buchreihe Galileo das Buch ‘Linux - Das umfassende Handbuch’ in seiner aktuellen, immerhin 5., Auflage hinzugefügt.

Das Buch kann hier gelesen werden. Der Download ist ebenfalls - kostenlos - möglich.


Ein Leitfaden zur Abschreckung von Onlinekunden – hier am Beispiel Deutsche Post - DHL

Wer Brief- und Paketmarken erst bei Bedarf kaufen und selbst drucken wollte, hat bis vor kurzem die Software „Stampit“ (www.stampit.de) der Deutschen Post verwendet. Dann kam die Mitteilung an alle Kunden, dass die Software zu Gunsten der angeblich technisch gleichwertigen Online-Lösung „Internetmarke “ (www.internetmarke.de) aufgegeben wird. Als ich kurzfristig eine Paketmarke brauchte, habe ich sie also bei internetmarke.de ‚bestellt‘. Meine Erfahrungen dabei waren bemerkenswert haarsträubend und endeten mit einem Fazit: wer braucht schon Kunden, die stören ja doch nur.

Es folgen nun 7 Hinweise an Onlineshop-Betreiber oder solche die es werden wollen, wie man einen Kunden möglichst schnell und wirkungsvoll wieder loswird:

1.) Nehmen Sie von Ihrem Kunden immer eine Mindestgebühr. Das füllt die Kassen, minimiert Aufwände in der Buchhaltung und dem Kunden können mit Sätzen wie diesem hier „Über ein ggf. vorhandenes Restguthaben (aufgrund des Mindestzahlbetrags) können Sie nach einer Registrierung bei der nächsten Bestellung verfügen.“ schnell klarmachen wo sein Platz ist. Das Beispiel der Deutschen Post zeigt, dass 10 Euro Mindestzahlbetrag ein guter Anfang sind - insbesondere wenn der Kunde nur einen Standardbrief zu 55 Cent oder ein kleines Paket für 5,90 Euro verschicken möchte.

2.) Verwenden Sie wenig gebräuchliche Zahlungsmittel (giropay ist z. B. gut geeignet, da es nicht von jeder Bank unterstützt wird), schränken Sie bequeme Zahlungsmittel wie beispielsweise Lastschrift auf privilegierte Kreise ein bzw. sorgen Sie dafür dass nur wenige Kunden diese Dienste nutzen können, wie es die Post mit der Stampit-Portokasse tut. Alternativ bieten Sie Zahlung per Paypal an und sorgen Sie ggf. dafür, dass der (Neu)Kunde auch zwangsweise ein Paypal-Konto anlegen muss.

3.) Hat der Kunde erst einmal bezahlt, prüfen Sie seine Bestellung keinesfalls auf Plausibilität und weisen Sie den Kunden auch unter keinen Umständen auf eventuell gemachte Fehler hin. Zeigen Sie, wenn möglich, sinnlose Optionen an und lassen Sie den Download von wertlosen Dateien zu. Die Post macht das beispielsweise, in dem Sie den Download von PDF-Dateien aktiv anbietet obwohl in diesen Daten nur die Information enthalten ist, dass sie wertlos sind:

Wenn die Dateien heruntergeladen wurden, sieht die ‚Paketmarke‘ so aus:

4.) Arbeiten Sie mit abschreckenden Hinweisen; z. B. dass Sie im Fehlerfall so gut wie niemals etwas zurückerstatten. Verweisen Sie dabei insbesondere auf die Nützlichkeit der heruntergeladenen Dateien. Verwirren und verärgern Sie den Kundenzusätzlich mit für ihn möglichst wertlosen Informationen. Ein gut gemachtes Beispiel der Post sieht so aus:

5.) Sparen Sie sich Geld und Aufwand für eine praxisnahe Programmierung. Eventuelle Probleme des Kunden können Sie in Ihrer Dokumentation verstecken. Wenn der Kunde diese Info überhaupt findet, wird er schon wissen was zu tun ist. Oder auch nicht, aber das ist dann ja nicht Ihr Problem. Die Post zeigt das anschaulich bei ihren DHL Paketmarken. Hier muss der Kunden schon selbst drauf kommen, warum seine bezahlte Paketmarke in der heruntergeladenen PDF-Datei so nutzlos aussieht:

6.) Wenn es der Kunden wider Erwarten dann geschafft hat, sein bezahltes, digitales Dokument soweit vorzubereiten, dass er es drucken kann, sollten Sie ihn dezent darauf hinweisen dass alles nur so stattgefunden hat um ihn zu ärgern. Sagen Sie dem Kunden, dass er doch eigentlich nicht willkommen ist. Der Post gelingt das beispielsweise sehr schön dadurch, dass sie am Ende des Druckvorgangs eben doch auch einen PDF-Drucker vorschlägt und dem Kunden dann doch die Möglichkeit gibt eine PDF-Datei aus seiner Paketmarke zu erstellen. Das Java-Plugin stellt dann einfach den installierten PDF-Drucker für den ach so einmaligen Ausdruck zur Verfügung:

7.) Sie sollten auch darauf achten, dass das bestellte und bezahlte Produkt nicht mit dem gelieferten Produkt übereinstimmt. Unter Umständen erreichen Sie damit dann auch noch dass der Kunde Ihre überteuerte 0180-5 Hotline anruft. Verstecken Sie die dazu gehörige Festnetzrufnummer gut, ansonsten könnte der Kunde auf die Idee kommen Ihre für ihr günstigere Festnetznummer anzurufen. Die Post macht das mustergültig in dem sie, wie in diesem Fall, den Kunden eine 5 kg Paketmarke bestellen lässt, aber dann eine 10 kg Paketmarke liefert:

Nachsatz:

Damit wir uns hier richtig verstehen. Es geht hier NICHT um eine Anleitung wie man eine Paketmarke abfängt und mehrfach damit Pakete verschickt. Das ist nach den AGB der Post bzw. DHL verboten und würde bei Aufdeckung zu ernsthaften straf- und zivilrechtlichen Konsequenzen führen. Da die Zieladresse im Strichcode mitgeführt wird, wäre es wahrscheinlich auch ziemlich sinnlos. Es geht hier um mangelhafte Produktqualität und eine damit einhergehende, sinnlose Veräppelung (um kein passenderes Wort verwenden zu müssen) von Kunden.

Outlook Fehler (0xAF5C0008)

Fehler (0xAF5C0008) beim Ausführen der Aufgabe “RSS-Feeds”: “Synchronisierung zum RSS-Feed: Fehler bei “http://path.to.rss -feed”. Der RSS-Inhalt kann von Outlook aufgrund eines Problems mit der Verbindung mit dem Server nicht von ‘http://path.to.rss -feed' heruntergeladen werden.

Dieser Fehler tritt bei Outlook 2007 in Verbindung mit Windows 7 auf, wenn sich der auf dem System befindliche Internet Explorer zum Zeitpunkt der Abfrage im ‘Offline-Modus’ befindet. Wieder was gelernt.

http://blog.k-server.de/post/48358369280/outlook-fehler-0xaf5c0008